Erstellung von Forschungsberichten
(Blaue Berichte und SFB-Berichte)
am Institut für Informatik der TU München
Unter den Betriebssystemen HP-UX 10.20, SUN Solaris 2.5.1 und SGI Irix 6.2
ist unter /usr/local/dist/bin das Tool
xmkrep
zur Erstellung technischer Berichte (bei Erstellung von
SFB342-Berichten bitte den Hinweis
unten zur Datei
sfb342-liste.tex
beachten) installiert.
Neben der Erteilung
der Berichtsnummer und der Vorbereitung der druckfertigen Vorlagen
übernimmt dieses Tool auch die Erzeugung eines Laufzettels, die Ablage
der PostScript-Datei für unseren anonymous-ftp-Bereich und für
die entsprechende Web-Seite des Instituts, sowie die Bereitstellung der
Indexinformation für WWW-Archive. Bitte beachten Sie auch die
aktuellen Hinweise
Falls Sie das Programm, bei dem es sich um eine mit dem
X Athena Widget Set realisierte X-Anwendung handelt,
nicht auf Ihrem eigenen Rechner, sondern per rlogin in der
HP-Halle benutzen, achten Sie
bitte darauf, daß die DISPLAY-Variable auf dem
hphalle-Rechner richtig gestetzt ist und daß der X-Server Ihres
Rechners dem hphalle-Rechner den Zugriff auf Ihr Display
(mittels
xsauth) erlaubt hat.
Genauere Information zur Benutzung von xmkrep entnehmen Sie bitte
der zugörigen Man-Page. Diese ist auf den oben angegebenen Plattformen
unter /usr/local/dist/man installiert,
die Anzeige der Man-Page ist aber auch vom Programm
xmkrep durch Anklicken der Fragezeichen-Box bzw. durch
Drücken von Alt-H oder F1 möglich.
Mit diesen Tasten kann man sich außerdem zu einigen der Dialogfenster
zusätzliche Hilfstexte anzeigen lassen.
Wie schon immer: Bitte benützen Sie dieses Programm, teilen Sie
Schwachstellen, Kritik und Verbesserungsvorschläge Herrn Prof.
Mayr per
email mit, schicken Sie
aber die erstellten Druckvorlagen an Herrn
Lange,
der die Druckereiverwaltung übernommen hat.
Auflagenhöhe (1999/05/12)
Das Verschicken von gedruckten Forschungsberichten an Bibliotheken
ist aufgrund der allgemeinen Bevorzugung elektronischer Verteilung
eingestellt worden.
Die Druckauflage für zukünftige Forschungsberichte kann
daher auf 80-100 Exemplare gesenkt werden. Es ist auch möglich,
Berichte nur online zu veröffentlichen, d.h. Auflagenhöhe Null
zu wählen. Die Druckerei
druckt Berichte weiterhin erst ab einer Mindestauflagenhöhe von 80
Exemplaren. Von SFB-Berichten werden nach wie vor 50 gedruckte
Exemplare verschickt.
Die Liste der bisher erschienenen SFB-Berichte, die ja bei
neuen SFB-Berichten am Ende angehängt wird, muß nun nicht
mehr extra bei Frau Eberhardt angefordert werden, sondern
kann aus dem WWW unter der folgenden URL heruntergeladen
werden:
http://www.leo.org/pub/comp/doc/techreports/tum/informatik/sfb/
Es handelt sich um die Datei
sfb342-liste.tex
. Informationen
zum Einbinden in den eigenen SFB-Bericht finden sich als Kommentare
am Anfang dieser Datei (bitte den dort angegebenen Namen
sfb-liste.tex beim \input-Befehl durch
sfb342-liste.tex ersetzen).
Ausgleich der Randverschiebung beim Ausdruck (1998/05/27)
Zur Arbeitserleichterung der Druckerei ist es günstig,
bei der Druckvorlage darauf zu achten, daß der Rand auf
beiden Seiten gleich breit ist. Leider kommt es vor,
daß die Ränder zwar im ghostview in Ordnung sind, beim
Ausdruck aber vom Drucker verschoben werden. Ist dies
der Fall, so kann die PostScript-Datei (diejenige, in
der zwei Berichtseiten auf eine A4-Seite zusammengefaßt sind)
vor dem Ausdruck z.B. mit
pstops '0(0,-2mm)' report-x.ps drucken.ps
um 2mm nach unten geschoben werden (Ausgabedatei: drucken.ps).
Schriftgrößenänderung im Titel (1998/05/15)
Wenn im Titel des Berichts eine Umschaltung der
Schriftgröße erfolgen soll, z.B. auf \Large, so
sollte im Eingabefenster nach dem Befehl zur Größenänderung
wieder mittels \sf auf serifenlose Schrift umgeschaltet
werden. Beispiel: \Large\bf\sf für Umschalten
auf fette Large-Schrift und \Large\sf für Umschalten
auf normale Large-Schrift. (Wir danken Stefan Bischof
für diesen Hinweis.)
Auflagenhöhe (1998/04/03)
Gemäß einem Auszug aus dem IK-Protokoll vom 11. Juli 1997
sind die meisten Abnehmer mit elektronischer Verteilung
der Berichte einverstanden.
Die Druckauflage für zukünftige Forschungsberichte kann
daher auf die folgenden Werte gesenkt werden:
- 50 Exemplare für Bibliotheken
- 50 Exemplare für SFB (wo zutreffend)
- ca. 30-50 Exemplare für die Autoren
Damit ergeben sich Richtwerte von Auflage 80-100 für Technische
Berichte und von Auflage 130-150 für SFB-Berichte. Die Druckerei
druckt Berichte außerdem erst ab einer Mindestauflagenhöhe von 80
Exemplaren.
Änderung der Zuständigkeit für Druckereiverwaltung (1998/01/12)
Die Druckereiverwaltung, die bisher bei Herr Prof.
Baumgarten lag, wurde von
Frau Prof. Steger übernommen.
PostScript-Dokumente mit Word erstellt (1997/05/08)
Bei Verwendung von Word-Dokumenten kann es bei der Erstellung von
Druckvorlagen zu Problemen kommen. Zum einen werden im Ghostview aufgrund
einer Clip-Box nicht die ganzen Seiten dargestellt, zum anderen wird
jede DIN A5 Seite auf eine eigene DIN A4 Seite gedruckt (anstatt zwei auf
eine).
Erster Punkt ist nicht so wichtig, da die Drucker das PostScript-File
korrekt ausdrucken.
Der zweite wesentliche Fehler läßt sich durch geeignete
Einstellung eines Druckers in Word beheben: Erfolgreich ist zumindest
einmal die Einstellung von Apple LaserWriter 16/600 PS gewesen.
(Dank an Eleonore Prochaska-Unterhauer)
Auflagenhöhe (1997/03/06)
Da am Institut momentan aus Gründen der Kostensenkung die
Auflagenhöhe von Forschungsberichten diskutiert wird, ist
die vorgegebene Auflagenhöhe von xmkrep evtl. nicht
aktuell. Diesbezüglich sollte man sich also vorher informieren,
welche Auflagenhöhe man angeben soll, bzw. wieviele der
gedruckten Exemplare anderweitig benötigt werden (dies gilt
insbesondere natürlich auch für SFB-Berichte).
Titel- und Autorenfelder (1996/12/06)
Es soll hier darauf hingewiesen werden, daß es zwei
verschiedene Titel-und Autorenfelder gibt: einmal bei der
Dateneingabe: Anmeldung/Titelseiten und ein zweitesmal bei
Dateneingabe: Index- und FTP-Server.
Wird die Dateneingabe: Index- und FTP-Server zum erstenmal für
einen Bericht aufgerufen, so werden die Daten der entsprechenden Felder aus
der Dateneingabe: Anmeldung/Titelseiten übernommen.
Ab diesem Zeitpunkt sind die beiden Eingabefelder allerdings getrennt und
Änderungen in dem einem Feld werden nicht automatisch in das
entsprechende Feld in der anderen Maske übernommen!
Der Grund hierfür liegt darin, daß bei der Dateneingabe für
die Anmeldung/Titelseite spezielle (La)TeX-Befehle nötig sein
können, die bei der Dateneingabe: Index- und FTP-Server
nicht erwünscht sind.
Zeilenumbrüche im Titel- oder Autorenfeld (1996/12/06)
Um im Titel oder der Liste der Autoren einen Zeilenumbruch zu erzwingen,
ist an der gewünschten Stelle \\ einzugeben.
Um Zeilenumbrüche an Leerzeichen zu verbieten, ist (wie in (La)TeX
üblich) anstelle des Leerzeichens eine Tilde ~ einzugeben.
Eventuelle größere Zwischenräume bei den Autorennamen sind
durch \quad, \qquad oder \hspace{} selber
einzugeben. Ebenfalls sind Kommata (sofern gewünscht) selber bei den
Autorennamen miteinzugeben.
PostScript-Dateien mit FrameMaker erstellt (1996/11/23)
GhostScript meldet beim Interpretieren von PostScript-Dateien, die
mit FrameMaker erstellt wurden, leider einen Fehler.
Prinzipiell ist die Bearbeitung von PostScript-Dateien, die unter
FrameMaker erstellt wurden, jedoch möglich. Probleme gibt es
nur beim Anzeigen der Dokumente durch Ghostview
bzw. Ghostscript. Die erstellten Dokumente (Druckvorlagen und
PostScript-Dateien für den ftp-Server) lassen sich jedoch
problemlos ausdrucken.
Die von FrameMaker erstellten PostScript-Dateien lassen sich
jedoch soweit von Hand patchen, so daß die manipulierten
PostScript-Dateien durch Ghostview bzw. Ghostscript
angezeigt werden können. Problematisch für Ghostscript
ist der folgende Code, der durch FrameMaker in die
PostScript-Datei eingefügt wird:
01 currentdistillerparams /CoreDistVersion get 2000 ge {
02 /FmPD2 /pdfmark load def
03 /FmPA { mark exch /Dest exch 5 3 roll
04 /View [ /XYZ null 6 -2 roll FmDC exch pop null] /DEST FmPD
05 }FmBD
06 } {
07
08 /FmPD2 /cleartomark load def
09 /FmPA {pop pop pop}FmBD
10 } ifelse
Ghostscript kann die Zeile 01 nicht interpretieren und
bricht mit einem Fehler ab.
Daher kommentiert man die Zeilen 01, 06 und 10
aus.
Die Zeilen 02-05 bilden den if-Teil und die Zeilen
07-09 den else-Teil des ifelse-Blockes.
Da wohl nur ein Teil Sinn macht, müssen nun noch zusätzlich
entweder die Zeilen 02-05 oder die Zeilen 07-09
auskommentiert werden (welcher Block auskommentiert werden muß, ist
durch Ausprobieren herauszufinden :o).
(Dank an Monika Schmidt)
Bearbeitungszeit (1996/11/01)
Auf der Halle dauert das Erzeugen der PostScript-Dateien momentan sehr
lange. Wenn innerhalb weniger Minuten anscheinend nichts passiert, ist dies
i.a. kein Anzeichen dafür, daß das Programm
abgestürzt ist. Bitte gedulden Sie sich ein wenig.
Volker Heun, 1996-11-05, 1997-03-06
Thomas Erlebach, 1998-04-14, 1998-08-05